Ersttrimesterscreening
In jeder Schwangerschaft stellen sich die Eltern die Frage, ob das erwartete Kind gesund sein wird. Zur Beantwortung dieser Frage stehen diverse Zusatzuntersuchungen zur Verfügung, allerdings können nur einige angeborene Störungen/-Behinderungen vor der Geburt erkannt werden.
Frauen über 35 Jahren haben ein erhöhtes Risiko ein Kind mit einer angeborenen Chromosomenstörung (z.B. Down-Syndrom) zur Welt zu bringen und das Risiko steigt mit jedem Lebensjahr an. Auch jüngere Frauen haben ein - allerdings tieferes - Risiko.
Anstelle der Fruchtwasserpunktion, die eine gewisse Gefährdung der Schwangerschaft darstellt, ist es möglich, eine kombinierte Ultraschall- und Blutuntersuchung zur Risikoabschätzung durchzuführen.
Beim Ersttrimesterscreening wird mit hoch auflösendem Ultraschall die Nackentransparenz (siehe Beispielbilder unten) des Embryos gemessen und im Blut der Mutter das Protein PAPP-A und das Hormon ß-HCG bestimmt. Die Ergebnisse beider Untersuchungen werden mit einem Statistikprogramm ausgewertet und die Wahrscheinlichkeit für eine Chromosomenstörung errechnet. Dies mit einer Zuverlässigkeit von 89 %. Durch einen 2. Bluttest in der 15.-17. Woche kann die Zuverlässigkeit auf 95% gesteigert werden.
Die Praxis ist für diese Untersuchung zertifiziert, dass Ergebnis liegt nach 2-3 Tagen vor. Die Kosten betragen ab 120€ . Lassen Sie sich im persönlichen Gespräch beraten!


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